30.11.2016

Das „Pack“ und seine Vorbilder

Wer sich im Internet eine Weile mit Facebook oder Twitter bzw. mit vielen der dort abgelegten „Textbausteinen“ beschäftigt, weiß, daß dafür die Bezeichnung „Jauchegrube“ durchaus angemessen ist. Weil sich dort auch Leute auslassen, die die Ausländerinvasion nicht als Bereicherung empfinden und das mit z.T. beleidigenden Ausdrücken darstellen, möchte BRD-Justizminister Maas gern eine Zensur dieser noch immer als „sozial“ titulierten Medien erreichen. Solange dort nur Haßbotschaften gegen rechts, angezündete PKW von nationalen Deutschen und Denunziationen von nationalen Einzelpersonen als „Nazi“ zu sehen waren, war von den Herren Maas und Gabriel („Pack“) nichts zu hören. Wer, wie viele Linksgedrallte dem Irrtum anhing, es bedürfe nur einer großen Zahl von Sozialarbeitern, um sämtliche Probleme der Gesellschaft abzustellen, mußte inzwischen ernüchtert feststellen, daß es (immer) Leute mit ausgeprägter geistiger Schlichtheit gibt, die von keinem Sozialtherapeuten erreicht werden. Noch etwas muß nach 40 Jahren Gesamtschule festgestellt werden: Der Bildungsnotstand in der BRD kann riesigen Bodengewinn verzeichnen. Auf jeden, der Worte wie „Muslim-Jule“ oder „Ami-Schlampe“ ins Netz stellt, kommt mindestens ein ebenso Gestörter, der empfiehlt „Nazi-Schweine“ am nächsten Baum aufzuknüpfen oder gleich zu kastrieren.
Das Pöbelunwesen nahm in den 70er Jahren seinen Ausgang, als das Linkskartell im Lumpenproletariat eine revolutionierbare Masse ausmachte, dem nur eine Stimme fehlte. Plötzlich galten Ordinäres und unbeholfenes Klassenkampf-Geseier als „authentisch“. Wer, wie Andreas Baader, Frauen generell als „Fotzen“ diskriminierte, dem flogen die linken Sympathien zu. Das Ur-Urheberrecht auf Dreckschleuderei gegen politisch Andersdenkende haben jedoch die Sozis. Nach den ersten Landtagserfolgen der NPD in den 60er Jahren nannte der spätere SPD-Zuchtmeister Herbert Wehner die Nationaldemokraten „Säue“. Für Erhard Eppler, gelegentlich noch heute als Fossil in Talkshows präsent, war die NPD nur „Fußschweiß der Nation“. Auch weitere Sozis wie Herta Däubler-Gmelin, Holger Börner und andere Genossen glänzten im Rahmen ihres sprachlichen Kurzwarenangebots mit Beleidigungen und platten Beschimpfungen gegen „rechts“. Weil diese Geisteshaltung auch 2015 unverändert präsent ist, sei an ein Wort von Emil Maier-Dorn erinnert: „Wer wann wir wo auf Rüpel schimpft, soll fragen, wer’s ihn‘n eingeimpft; soll an den Früchtchen die erkennen, die sich gebläht ’staatstragend‘ nennen.“.

Thomas Salomon

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