30.08.2017

Urinale und geistiger Durchfall

Bei der Entwicklung von Kleinkindern folgt nach der oralen Phase (wo alles in den Mund gesteckt wird) die anale Phase, in der die Ausscheidungsorgane entdeckt und untersucht werden. Weite Teile der den rotrot-grünen Senat in Berlin tragenden Politiker scheinen bis heute in der analen Phase stecken geblieben zu sein. Im Haus der Umweltsenatorin Regine Günther wurde nun ein 97-seitiges „Toilettenkonzept für Berlin“ entwickelt, das den Betrieb öffentlicher WCs neu ordnen soll. Auf Seite
30 wird beklagt, wie ungerecht es sei, wenn nur der Mann im Stehen urinieren dürfe. Aus Gleichstellungssicht seien solche Pissoirs nicht akzeptabel. Senatsfachleute (?!) sehen zwar ein, auch Männern ein Pissoir anbieten zu müssen, da sie eher „zum Wildpinkeln tendieren“; gleichwohl müßte auch Frauen die Möglichkeit geboten werden, sich im Stehen zu entleeren. Nach längerer Suche wurde die Harnfraktion in Italien fündig, wo die Firma Catalano ein Frauen-Urinal namens „Girly“ anbietet. Preis pro Stück? Senatsgeheimnis.
Dort, wo es ein Männer-Pinkelbecken gibt, will der Senat künftig auch „Girly“ installieren. Mehrere Fragen stellen sich: Wie können sich Frauen durch den Anblick eines Männer-Pissoirs diskriminiert fühlen, müßten sie doch dazu erst in eine Herrentoilette eindringen, was bei Frauen höchstens im Suff oder als Folge geistiger Fehlsteuerung vorkommt. Ferner: Hat eine Bedarfsermittlung stattgefunden? Umfragen diesbezüglich sind nicht bekannt. Unterblieb der Nachweis einer Notwendigkeit, weil den Betreibern dieser Schnapsidee klar ist, daß es für ihr Begehren keinen meßbaren Bedarf gibt?
97 Seiten gequirlter Genderblödsinn, aber teuer mit Steuergeldern bezahlt.
Fazit: Nicht das, was der Bürger braucht ist diesem Senat wichtig, sondern die Befriedigung mental gestörter linker Minderheitenzirkel und ihrer abseitigen Fantasien von „Gleichstellung“.

Thomas Salomon

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