31.01.2018

Antifaschismus-Erreger noch immer therapieresistent

Wie lebt es sich wohl in der Welt eines Neurotikers, der sich permanent von rechtsradikalen Signaturen, Symbolen und Sprachmustern umzingelt und bedroht sieht. Es muß eine ebenso trostlose wie beklemmende und irreale Welt sein, wenn ein so Getriebener in einem Kreuzkleiderständer bei „C&A“ ein Hakenkreuz „erkennt“, den Abteilungsleiter rufen läßt und der partout nicht begreifen will, was der Alarmist da zu sehen glaubt.
Überall sieht der hypersensibilisierte Neurotiker rechtsextremistische Gefahrenherde, die labile junge Menschen politisch verführen und in den braunen Abgrund reißen können. Ein ganzer Pulk solcher Desorientierten scheint unlängst die Kieler SPD-Landtagsfraktion unterwandert zu haben. Denn die beschäftigt sich gerade mit kreuzgefährlichen KFZ-Kennzeichen, von denen sie offenbar glaubt, daß von ihnen politische Gefahr ausginge. So soll die Buchstabenkombination (für Itzehoe) IZ – AN nicht mehr ausgegeben werden, denn rückwärts gelesen steht dann „NA ZI“ da. Für die Sozis ist das klare NS-Propaganda. Auch im Nachbarkreis Dithmarschen (Kreisstadt: Heide) soll die Kombination HEI – L nicht ausgegeben werden dürfen. Bereits zugeteilte Kennzeichen sollten gemäß eines SPD-Antrages von Amts wegen geändert werden. Bereits seit Jahren werden „NS“, „SA“, „SS“, „HJ“ oder „KZ“ bundesweit nicht mehr vergeben, doch existieren weitere „Nazi-Codes“; z.B. die Zahl „88“, also zweimal der achte Buchstabe H = „Heil Hitler“.
Eine riesige Aufgabe steht vor den so erkenntnisreichen Nord-Sozis: Den Nazi-Ozean Hamburg auszutrocknen, denn hier sind eine knappe Million Fahrzeuge mit „HH“ am Kennzeichenbeginn zu entnazifizieren. Erstmals böte sich hier ein Ortskennzeichen mit vier Buchstaben an: „HaHa“ für „Hansestand Hamburg“. Wer lacht da?

Thomas Salomon

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